
Fertigfutter aus der Dose oder dem Sack – für viele Hundebesitzer war das lange Zeit der Standard. Doch immer mehr Menschen hinterfragen, was eigentlich im Napf ihres Vierbeiners landet.
Die Zutatenlisten lesen sich oft wie Chemie-Labore, zugesetzte Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und Füllstoffe dominieren.
Die Folge: Allergien, Verdauungsprobleme, Übergewicht und ein geschwächtes Immunsystem.
Hier setzt BARF an – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Eine Fütterungsmethode, die den Hund mit naturbelassenen, frischen Zutaten versorgt.
Das Ziel: Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude bis ins hohe Alter.
1. Was ist BARF?
BARF steht für eine Fütterungsform, bei der rohe, frische und natürliche Lebensmittel den Napf füllen – so, wie es der Hund als Fleischfresser von Natur aus gewohnt ist.
Die Grundlage bildet die Nachahmung einer Beute, wie sie ein Wolf in freier Wildbahn fressen würde:
- Muskelfleisch für Eiweiß und Energie
- Innereien als Vitamin- und Mineralstoffbombe
- Knochen als natürliche Kalziumquelle
- Pflanzliche Bestandteile wie Gemüse, Obst und Kräuter für sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe
BARF ist keine Modeerscheinung – es ist eine Rückkehr zu einer artgerechten, ursprünglichen Hundeernährung.
2. Die gesundheitlichen Vorteile von BARF
2.1 Stabile Verdauung
Hunde, die mit BARF ernährt werden, haben oft einen deutlich kleineren, festeren Kot.
Das liegt daran, dass frische Lebensmittel effizienter verwertet werden und weniger unverdauliche Reste enthalten.
2.2 Gesunde Haut & glänzendes Fell
Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren aus Fisch und hochwertigen Ölen fördern die Hautgesundheit und lassen das Fell seidig glänzen.
2.3 Stärkung des Immunsystems
Natürliches Futter liefert Vitamine und Mineralien in einer Form, die der Hundekörper optimal aufnehmen kann – ein starker Schutz gegen Krankheiten.
2.4 Bessere Zähne
Das Kauen auf rohen Knochen wirkt wie eine natürliche Zahnbürste und beugt Zahnsteinbildung vor.
2.5 Mehr Energie & Lebensfreude
Viele Barf-Hunde sind aktiver, ausdauernder und wirken allgemein zufriedener.
3. Die Grundbausteine einer BARF-Mahlzeit
3.1 Muskelfleisch
Der Hauptbestandteil – liefert hochwertiges Eiweiß für den Muskelaufbau und den Stoffwechsel.
3.2 Innereien
Leber, Herz, Niere – unverzichtbar für die Vitaminversorgung.
Leber liefert Vitamin A, Herz viel Taurin, Niere wichtige Spurenelemente.
3.3 Rohe fleischige Knochen
Liefern Kalzium, Phosphor und reinigen die Zähne mechanisch.
Beispiele: Hühnerhälse, Kalbsbrustbein, Putenhälse.
3.4 Gemüse & Obst
Sorgen für Ballaststoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.
Tipp: Immer pürieren, damit der Hund die Nährstoffe aufnehmen kann.
3.5 Gesunde Öle
Lachsöl, Leinöl oder Hanföl liefern essenzielle Fettsäuren, die für Haut, Fell und Zellschutz wichtig sind.

4. Die häufigsten Fehler beim Barfen
Zu viel Knochen → Verstopfung oder Kalziumüberschuss
Zu wenig Abwechslung → Gefahr von Mangelernährung
Falsche Fleischsorten → nur mageres oder nur fettes Fleisch stört das Nährstoffverhältnis
Fehlende Hygiene → kann zu bakteriellen Problemen führen
5. Die Umstellung auf BARF – Schritt für Schritt
Schritt 1: Langsam beginnen
Starte mit leicht verdaulichem Fleisch wie Pute oder Huhn und steigere den Rohanteil nach und nach.
Schritt 2: Einzelkomponenten einführen
Füge Innereien, Gemüse und Knochen schrittweise hinzu, damit sich der Verdauungstrakt anpassen kann.
Schritt 3: Beobachten & anpassen
Achte auf Fell, Energielevel, Kotbeschaffenheit – so erkennst du, ob dein Hund das Futter optimal verwertet.
6. Die BARF-Mythen und die Wahrheit dahinter
„Rohes Fleisch macht Hunde aggressiv“ – wissenschaftlich widerlegt, Ernährung hat nichts mit Aggression zu tun.
„BARF ist teuer“ – bei cleverer Planung oft günstiger als Premium-Trockenfutter.
„Rohes Fleisch ist gefährlich“ – bei richtiger Lagerung und Hygiene kein Problem.
7. Warum viele Herrchen am „Barfen“ scheitern
Die größte Hürde ist Unsicherheit:
– Wie berechne ich die richtige Menge?
– Welche Fleischsorten eignen sich?
– Wie stelle ich sicher, dass mein Hund alle Nährstoffe bekommt?
Diese Fragen lassen sich zwar mit viel Recherche klären – aber das kostet Zeit, Nerven und birgt das Risiko, Fehler zu machen.
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